Maschinenschrift im Arbeitszeugnis

Gerichtsurteile zur Maschinenschrift im Arbeitszeugnis:

Maschinenschrift im Arbeitszeugnis (1 Urteil)

Durch die äußere Form darf nicht der Eindruck erweckt werden, der ausstellende Arbeitgeber distanziere sich vom buchstäblichen Wortlaut seiner Erklärung. Das Zeugnis ist auf haltbares Papier von guter Qualität auszustellen. Das Zeugnis muß sauber und ordentlich geschrieben sein und darf keine Flecken, Radierungen, Verbesserungen, Durchstreichungen oder ähnliches enthalten (Rechtschreibung). Der Arbeitnehmer kann auch beanspruchen, daß das Zeugnis in einheitlicher Maschinenschrift abgefasst wird.
- BAG 3.3.1993 - 5 AZR 182/92

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Dezember 2013 um 08:50 Uhr
 
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