Bastele gerade mit meinem Freund an seinem Arbeitszeugnis. Die Leute sollen nach Möglichkeit selbst ihre Wunschzeugnisse vorlegen...Ich rate Ihnen dringend davon ab, ein Zeugnis ohne detaillierte Sachkenntnis "zusammen zu basteln", da ein unprofessioneller Eigenenwurf, das so genannte "Dilettantenzeugnis", leicht als solcher erkennbar und daher völlig unglaubwürdig ist. Und bei Absagen zukünftiger Bewerbungen wird Sie erfahrungsgemäß niemand auf die konkreten Fehler aufmerksam machen.
Wenn Sie das Zeugnis von Experten entwerfen lassen möchten, um beim Arbeitgeber direkt diese unterschriftsreife Zeugnisfassung als Formulierungsvorschlag einzureichen, finden Sie hier schnelle und günstige Hilfe:
http://www.arbeitszeugnis.de/neuentwurf2.php Welche Schlussformulierung gewählt wird, hängt davon ab, ob das Beendigungsdatum schon konkret feststeht. Wenn ja, wird ein "Vorläufiges Zeugnis" erstellt. Die übliche Schlussformulierung lautet bei einem Aufhebungsvertrag: "Das Arbeitsverhältnis endet im beiderseitigen besten Einvernehmen vor dem Hintergrund ... " - was durchaus auch bedauert werden kann. Wenn das Beendigungsdatum noch nicht feststeht, genügt ein Zwischenzeugnis ohne Hinweis auf die bevorstehende Insolvenz.