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Autor Thema: Verwirrt - Bitte um "Benotung" dieses Zwischenzeugnisses  (Gelesen 243 mal)
Tekano
Gast


E-Mail
« am: November 29, 2011, 17:44:20 »
ZitierenZitat

Hallo zusammen,

ich habe mir ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen (bin seit über 4 Jahren bein einem ZA-Unternehmen beschäftigt bzw. im Einsatz) und frage mich, ob es eher positiv oder eher negativ ausgefallen ist.

Es beginnt mit einer Einleitung (beschäftigt seit... als ...) und einem kurzen Abriss über die Art der Arbeitnehmerüberlassung.

Dann geht es hiermit weiter:

****

Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Bereich (kaufmännischer Bereich, Innendienst. Anm. d. Erstellers)
- XXX
- XXX
- XXX
- XXX

Dabei erweisen sich seine berufliche Qualifikation und rasche Auffassungsgabe stets als besonders förderlich.

Herr XYZ findet sich sehr schnell in seinem jeweiligen Arbeitsbereich zurecht und erledigt die ihm gestellten Aufgaben jederzeit zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen ist stets einwandfrei.

In der Leistungsbeurteilung sind auch unsere Auftraggeber mit Herrn XYZ stets zufrieden. Er zeichnet sich durch ein sehr gutes Fachwissen, Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit aus. Durch sein stets freundliches Wesen ist er überall ein gern gesehener Arbeitskollege.

Dieses Zwischenzeugnis stellen wir auf Wunsch von Herrn XYZ aus.

****

Meinungen? Infos? Tipps? Einschätzungen?

Vielen Dank im Voraus.



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Parag66
Gast


E-Mail
« Antworten #1 am: Dezember 02, 2011, 13:12:16 »
ZitierenZitat

Es gibt zwei Gesamtnoten, die deutlich voneinander abweichen:

...erledigt die ihm gestellten Aufgaben jederzeit zu unserer vollsten Zufriedenheit. (Note 1)
In der Leistungsbeurteilung sind auch unsere Auftraggeber mit Herrn XYZ stets vollstens zufrieden. (Note 4+)

Pauschale Auflistungen wie "ein sehr gutes Fachwissen, Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit" sind sehr ungünstig, das wichtige "sehr gut" bezieht sich hier nur auf Fachwissen, so dass
Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit nicht aufgewertet werden (Note 3). Eigentlich sollte jede wichtige Bewertung ein eigenen Sätzen erfolgen, also ein ganzer Satz zur Einsatzbereitschaft, ein ganzer Satz zum Fachwissen usw.

 
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