Erstellung Ihres Referenzschreibens
Referenzen öffnen Türen
Wir freuen uns darauf, für Sie als optimale Würdigung Ihrer Leistungen ein ebenso exzellentes wie glaubwürdiges individuelles Referenzschreiben zu erstellen. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns per E-Mail oder Telefon zu kontaktieren (siehe unten).
Wir erstellen Ihnen ein individuell auf Ihre Situation, Qualifikation und Leistung zugeschnittenes Referenzschreiben aus der Perspektive Ihres Referenzgebers, welches Sie Ihrem Referenzgeber zur Unterzeichnung vorlegen können.
Die drei Schritte zu Ihrer Referenz
- Auftragserteilung: Laden Sie bitte unser Auftragsformular herunter, füllen Sie dieses aus und senden es uns per E-Mail (oder auch per Post) zu. Wenn Sie die Referenzerstellung für 139,90 € wählen, können Sie uns auch andere Unterlagen (CV, Stellenbeschreibung etc.) zusenden oder uns Ihre Angaben sofort telefonisch übermitteln.
- Vorbesprechung: Wir führen ein telefonisches Vorgespräch mit Ihnen, in dem wir bei Bedarf Fragen zu Ihren Angaben im Auftragsformular stellen und den Fertigstellungstermin mit Ihnen vereinbaren.
- Texterstellung: Wir erstellen das Referenzschreiben und senden es Ihnen gemeinsam mit der Rechnung per E-Mail oder auf Wunsch auch mit der Post zu. Im Anschluss beantworten wir Ihre Fragen zum Text und nehmen nach Ihren Wünschen Änderungen vor, bis sie mit dem Ergebnis absolut zufrieden sind. Falls gewünscht, sprechen wir (im Premium-Service) zudem direkt mit Ihrem Referenzgeber über den Text und seine Änderungswünsche.
HINWEIS
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Auftragsannahme unter der Durchwahl 030/ 420 285 24 oder per E-Mail unter
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mit einer kurzen Darstellung Ihres Anliegens.
Häufige Fragen
Was ist ein Referenzschreiben? Antwort...
Ein Referenzschreiben ist ein persönliches Empfehlungsschreiben, welches ein Referenzgeber einem Referenznehmer freiwillig ausstellt, um dessen berufliches Vorankommen zu unterstützen. Im Referenzschreiben schildert der Referenzgeber kurz seine Beziehung zum Referenznehmer und spricht basierend auf seiner Kenntnis des Referenznehmers und dessen Arbeit eine Empfehlung aus. Das Referenzschreiben ist von einer freundschaftlichen Grundhaltung geprägt und setzt in der Regel ein Vertrauensverhältnis zwischen Referenzgeber und Referenznehmer voraus.
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Referenz oder Arbeitszeugnis? Antwort...
Beim Arbeitszeugnis handelt es sich um die Beurteilung eines Arbeitnehmers durch seinen Arbeitgeber, auf die abhängige Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch haben. Beim Referenzschreiben handelt es sich dagegen im deutschen Sprachraum um eine freiwillige Empfehlung durch eine geeignete Person. Während das Arbeitszeugnis eher nüchtern und sachlich formuliert wird, kann eine Referenz persönlicher formuliert werden und von einem freundschaftlichen Grundton getragen sein. Trotz dieser grundsätzlichen Unterschiede ist es durchaus möglich, dass eine Referenz (z.B. die Referenz eines Großunternehmens für einen Dienstleister) wie ein Arbeitszeugnis formuliert wird und sich nur durch die Überschrift "Referenz" und durch eine hinzugefügte Empfehlungsfloskel vom Arbeitszeugnis unterscheidet. Ebenso werden Arbeitszeugnisse (insbesondere für Top-Manager) zuweilen referenzartig, also besonders persönlich, freundschaftlich und lobend formuliert.
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Wer kann ein Referenzschreiben ausstellen? Antwort...
Wer als Referenzgeber in Frage kommt, hängt von der Situation und dem Beruf des Referenznehmers sowie vom Zweck des Referenzschreibens ab. Einem Schüler oder Studenten können Lehrer bzw. Professoren sinnvoll eine Referenz erstellen, einem Freiberufler dessen Kunden oder Projektpartner, einem Geschäftsführer oder Vorstand die Gesellschafter des Unternehmens oder bekannte Persönlichkeiten aus der Branche. Der Referenzgeber sollte möglichst eng und über einen längeren Zeitraum mit dem Referenznehmer zusammengearbeitet haben und diesen so gut kennen, dass er sich z.B. bei einer telefonischen Rückfrage auch nach Monaten noch an diesen erinnert und die Angaben im Referenzschreiben bestätigen kann. Zudem sollte der Referenzgeber aufgrund seiner beruflichen bzw. gesellschaftlichen Stellung als vertrauenswürdig und vom Referenznehmer unabhängig erscheinen.
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