Die Positivskala
In der Positivskala erfolgt die Beurteilung über eine Abstufung der positiven Bewertung. Für eine sehr gute Note müssen beide Nullstellen besetzt sein. Nullstellen sind Positionen vor oder zwischen Wörtern, die mit Adverben und Adjektiven (z.B. stets/jederzeit/immer oder sehr/voll/äußerst) gefüllt werden können. Für eine niedrigere Note wird die Aussage dementsprechend abgeschwächt. Bekanntestes Beispiel für dieses Prinzip sind die Leistungszusammenfassungen, die auch über die Gesamtnote des Zeugnisses entscheiden:
| Note |
. |
Nullstelle I |
- |
Nullstelle II |
- |
| 1 |
Er/Sie erledigte alle Aufgaben |
stets |
zu unserer |
vollsten |
Zufriedenheit |
| 2 |
Er/Sie erledigte alle Aufgaben |
stets |
zu unserer |
vollen |
Zufriedenheit |
| 3 |
Er/Sie erledigte alle Aufgaben |
- |
zu unserer |
vollen |
Zufriedenheit |
| 4 |
Er/Sie erledigte alle Aufgaben |
- |
zu unserer |
- |
Zufriedenheit |
| 5 |
Er/Sie erledigte alle Aufgaben |
insgesamt |
zu unserer |
_ |
Zufriedenheit |
aber nicht nur die Leistungszusammenfassung bestimmt die Zeugnisnote, auch die übrigen Leistungs- und Verhaltenangaben (Zur Bereitschaft, zum Fachwissen, zur Arbeitsweise usw.) entsprechen einer Wertung, wie die Notenskala anschaulich darstellt.
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